eVideo Online Konferenz 2010 @mixxt!
  • Neuer Kurs: Film/Video 2.0

    17Jan
    Verfasst von am Montag, 17. Januar 2011 |

    Der neue Kurs des Projekts eVideo 2.0

    —-

    Anmeldung

    Hier können Sie sich für den Kurs anmelden.

    —-

    Kursankündigung

    Am 1. Oktober 2011 startet eVideo 2.0 mit dem letzten von insgesamt 6 Blended-Learning-Kursen. Unter dem Titel “Film/Video 2.0 – Moving the bits” möchten wir ein Feuerwerk an kreativen Ideen und Umsetzungen zünden: In einem 8-wöchigen Kompaktkurs können alle TeilnehmerInnen die Möglichkeiten von neuen, sozialen, vernetzten Konzepten für eigene Projekte mit bewegten Bildern eruieren.

    In diesem kollektiven “Lern”-Adventure (früher Kurs genannt) soll ein Spannungsbogen aufgebaut werden, um gemeinsam zu erforschen, wie sich heutzutage Film-/Video-Produktionen im weitesten Sinne (von filmischen Erzählungen über TV bis hin zu didaktischen Webinaren) wandeln. Wir überlegen zusammen, welche Verwerfungen das Web 2.0 produzierte im Entstehungsprozess von filmischen Projekten – und das auf der ganzen Linie von der Konzeption bis hin zur Distribution.

    Zu diesem Zweck laden wir eine Vielzahl an aktuellen Fachexpert/innen ein, arbeiten in modernen Lernumgebungen und natürlich bewegen wir uns im Web. Wir sprechen mit diesem Angebot weiterhin alle interessierten, kreativen Personen an der Schnittstelle zwischen Kultur, Bildung und Medien an, die sich den neuen Herausforderungen stellen möchten oder müssen. Moderne Web-Erfahrungen sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Man kann dieses Setting auch als lustigen Einstieg in die moderne Kommunikatonswelt nutzen. Aber man kann auch vom individuell ggf. fortgeschrittenen Standpunkt aus starten: Die persönlichen Zielsetzungen setzt sich jede/r selbst – die gesamte Umgebung kann lediglich unterstützend wirken. Dabei hat sich über die Jahre gezeigt: Je heterogener sich die gesamte Szenerie zusammen setzt, desto besser wird das inter-subjektive Gesamtergebnis sein (so man denn will).

    Inhalte

    1. Grundlagen Web 2.0 + Videotechnologien
    2. Analyse der Potenziale des Social Webs für kreative Film-/Videoproduktionen
    3. Film/Video 2.0 in vernetzten Zeiten: Demonstration von Möglichkeiten, videobasierte Kommunikation und soziale Medien für kreative Projekte zu nutzen
    4. Analyse der kommunikativen Schnittstellen zu Design 2.0, Business 2.0, Identität 2.0, Marketing 2.0, Learning 2.0 und Gaming 2.0 und Entwicklung gemeinsamer Kommunikationsräume, um Trennung der Bereiche zu überwinden und nachhaltig im Alltag der Teilnehmer/innen zu etablieren

    Weitere Informationen zum Kurs-Design

    Aufwand

    Der Aufwand wird in diesem Kurs individuell gesetzt – das Engagement kann von 2-40h skaliert werden. Wir sind vorbereitet, durchschnittlich 20h die Woche qualitativ zu begleiten. Also an uns soll es nicht liegen … ;-)

    Unser wöchentliches Angebot in Stunden (durchschnittlich):

    • 2h Live-Sessions mit Fach-Expert/innen jeden Montagabend
    • 2h Archiv-Aufzeichnungen mit Fach-Expert/innen
    • 2h informelles Treffen an flexiblen Orten zu flexiblen Zeiten
    • 12h Online-Learning in verschiedenen Web 2.0-Umgebungen (auf Wunsch in agil arbeitenden AGs)

    plus:

    • 4h Präsenzworkshops jeden 2. Samstag Vormittag

    Zielgruppen:

    eVideo 2.0 baut auf den eLearning-Erfahrungen vergangener eVideo-Projekte auf und versteht sich als berufsbegleitendes Angebot für Multiplikator/innen mit interdisziplinärem Anspruch. Angesprochen fühlen können sich alle kreativen Informationsarbeiter/innen in Berlin, zu deren Arbeitsalltag mediengestützte Systeme zählen (sollten).

    • Freiberufler/innen werden befähigt, in vernetzten Zusammenhängen potentielle Auftraggeber zu finden oder ihre Arbeiten mit ihren Kunden abzustimmen
    • Firmengründer/innen erfahren das Potenzial des Social Webs für ihre Unternehmenskultur, ihre Geschäftsmodelle und Arbeitsweise und lernen, wie sie die Vorteile vernetzter Kollaboration nutzen können
    • Projektmanager/innen lernen, ihre Projektarbeit in vernetzten Kontexten zu planen und diese neuen Organisationsformen webbasiert in effektive Teamarbeit zu überführen
    • Mitarbeiter/innen von Bildungsinstitutionen eignen sich neue und offene Formen der Kooperation an, die modernes Lernen und Forschen ermöglichen
    • Kulturmenschen erfahren Wege, wie sie ihre Aktivitäten sowohl sozial als auch kommerziell ggf. verwerten könnten, indem sie die neuen Technologien selbstbestimmt nutzen

    Mehrwert für Projektteilnehmer/innen:

    • Aufbau einer effizienteren Arbeitsorganisation im Web 2.0
    • Kenntnis des aktuellen Social Media- und Videotechnologiemarktes
    • Erste Erfahrungen mit verschiedenen Videoformaten (Videoconferencing, Virtual Classroom, Video-Broadcasting, Webinare, Videoblogging etc.)
    • Entwicklung erster Nutzungskonzepte im eigenen beruflichen Kontext
    • Souveräner Umgang mit modernem Kommunikationsdesign des neuen interaktiven Webs
    • Medienkompetenz (u.a. Audio-Video-Kommunikation)
    • interdisziplinärer Zugang zu den sozialen Medien
    • Entfaltung der eigenen Kreativität
    • Erleben von virtueller Teamarbeit
    • Strukturentwicklung für lebenslanges Lernen jeder einzelnen beteiligten Person

    Weitere Informationen zum Projektdesign

    Abschluss: Zertifikat/Teilnahmebescheinigung

    Ort: eVideo-Online-Netzwerk mit regelmäßigen Virtual Classroom-Meetings + allmonatliche Präsenzveranstaltungen an der HTW Berlin

    Moderatorin: Anja C. Wagner, http://acwagner.info

    Anmeldeschluss: 25.09.2011

    Teilnehmerzahl: 40

    Kostenbeteiligung: 50 €

    Ansprechpartner: Projekt eVideo – Mail: evideohtw [AET] gmail [PUNKT] com

    Präsenztermine:

    Jeweils samstags von 10.00 bis 13.15h in der HTW Berlin, Treskowallee 8, HG 116 (Hauptgebäude):
    Größere Kartenansicht

    • 01.10.2011
    • 15.10.2011
    • 29.10.2011
    • 12.11.2011
    • 26.11.2011

    Synchrone Onlinetermine im Virtual Classroom:

      Jeweils montags von 20.00 bis 21.30h ab 03.10.2011 bis 21.11.2011

    Voraussetzungen:

    • Computer
    • DSL-Flatrate
    • Audiokarte
    • Headset
    • optional: Webcam

    —-

    Anmeldung

    Hier können Sie sich für den Kurs anmelden.

    —-

    eVideo 2.0 – Neue Medien für moderne Kommunikation

    (Auszug aus unserer Beantragung)

    Die neuen Medien des Web 2.0-Zeitalters ermöglichen und erfordern neue Wege der Kommunikation. Sowohl in der Ausbildung einer digitalen Identität als auch bei der Kollaboration – sei es im öffentlichen Raum, in Projektgruppen oder im Unternehmensverbund. Videos erlangen in diesem Kontext eine neue Bedeutung. Sie dienen nicht mehr nur als Informationskanal, sondern können vielfältig zur Kommunikation genutzt werden. Darauf aufbauend entstehen derzeit neue videobasierte Medienformate, die völlig neue Nutzungskonzepte erforderlich machen. Solche Konzepte verstehen, nutzen, weiterentwickeln und für den eigenen Bedarf anpassen zu können, soll Ziel und Zweck von eVideo 2.0 sein.

    Insgesamt absolviert eVideo 2.0 sechs verschiedene Blended-Learning-Kurse mit je unterschiedlichem Schwerpunktthema: Business 2.0, Design 2.0, Film 2.0, Gaming 2.0, Identität 2.0, Learning 2.0 und Marketing 2.0 sind die Querschnittsbereiche, die in diesen Kursen interdisziplinär zusammengeführt werden sollen. Neben einem regelmäßig wiederkehrenden Grundgerüst zum grundlegenden Verständnis aktueller Videotechnologie-Entwicklungen und Web 2.0-Strukturen -mitsamt der daraus resultierenden neuen Kommunikationsmethoden- fokussiert jeder einzelne Kurs v.a. auf einen Schwerpunktbereich – und reflektiert die anderen Disziplinen mit Blick auf diesen Schwerpunkt.

    Web 2.0

    Jedes neue Medium wird zunächst so genutzt wie ein vorhergehendes (McLuhan). Erst mit der Zeit lernen die Menschen die Potenziale des neuen Mediums zu erkennen – und in einer Form zu nutzen, wie es mit den alten Technologien nicht möglich gewesen wäre. Das Potenzial der unter dem Schlagwort Web 2.0 geläufigen neuen Social Media-Entwicklungen gelangt langsam in dieses Stadium – und somit in das Sichtfeld breiterer Kreise. Sowohl einzelne Individuen, Unternehmen, Industriebranchen als auch diverse Bildungsanbieter erkennen zunehmend die neuen -intern wie extern wirkenden- Mechanismen, die ihre Arbeitsorganisation effektiver gestalten und einen ungeahnten Kontaktraum mit ihren Zielgruppen/Kunden eröffnen.

    Allerdings fehlt es derzeit an fachkompetentem Know-how. Der sich bereits vollziehende, sozio-kulturelle Wandel erfordert ein radikales Umdenken aller beteiligten Personen. Nur wenige Menschen sind bereits geübt im selbstverständlichen Umgang mit diesen Social Media. Hier Abhilfe zu schaffen und den Teilnehmer/innen in verschiedenen Kontexten die Potenziale der ganz neuen, v.a. videobasierten Medien zu zeigen, soll Ziel und Zweck von eVideo 2.0 sein.

    In der Personalentwicklung, im Wissensmanagement, im Innovationszirkel, in der Kooperation mit externen Dienstleistern als auch im viralen Marketing werden gegenwärtig neue Konzepte gefordert. Hier bedarf es entsprechenden Fachpersonals, die die Potenziale der neuen Social Media kennen und konzeptionell einführen können. Vor allem die videobasierte Kompetenz unserer Weiterbildung eröffnet zudem einen Bereich, der bislang im Kontext der Web 2.0-Technologien noch sehr unterbelichtet ist. Im Zuge einer zunehmend flexibilisierten und mobilisierten Arbeitswelt eröffnet aber genau dieser Kommunikationskanal neue Möglichkeiten, mit seinen Mitarbeitern, Dienstleisternund Kunden in Kontakt zu treten. Aufgrund des medienspezifischen Fachkräftemangels ist insofern -nach erfolgreicher Teilnahme- mit einer schnellen Eingliederung der arbeitslosen Teilnehmer/innen in den nach 2.0-Kompetenz nachfragenden Arbeitsmarkt zu rechnen.

    Für die im Arbeitsprozess stehenden Teilnehmer/innen ergeben sich ebenfalls neue Einsatzmöglichkeiten, die durch innovative Verantwortungs- und Aufgabenbereiche gekennzeichnet sind. Sowohl moderne Projektleitungen als auch Führungspersönlichkeiten werden benötigt, um die Kreativität und Dynamik der heranwachsenden Net Generation für die Unternehmen nutzen zu können. Im prognostizierten War of Talents spielen solche Soft Skills und modernen Organisationsformen eine für die Unternehmen überlebenswichtige Funktion – v.a. bei der Etablierung neuer Geschäftsmodelle und Eroberung neuer Märkte (siehe das Kapitel “Markt”). Damit sind von dem Projekt auch mittelbar weitere positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu erwarten.

    Schließlich profitiert die berlinspezifische Kreativindustrie in Gestalt vielfältiger freiberuflicher Aktivitäten von dieser Medienkompetenz. Flexible Kommunikationsstrukturen ermöglichen die selbstverständliche Einbindung externer Dienstleister; virtuelle Teamorganisationen breiten sich aus. Angesichts der langsamen Adaption neuer Geschäftspraktiken in den Unternehmen können kreative Freiberufler/innen zudem neue Themenfelder besetzen und in die Firmen hineintragen.

    Markt

    Web 2.0-Technologien und angelehnte Kulturpraktiken werden absehbar zentraler Bestandteil der bereits als Wikinomics (Don Tapscott) bezeichneten modernen Wirtschaftsform sein. Während im englischsprachigen Raum die Dynamik des Marktes bereits eine neue Jobwelle produzierte (siehe bspw. http://market.mashable.com/), hinken im deutschsprachigen Raum die Angebote und Akzeptanzpotenziale der Forderung nach innovativen Businessmodellen und Geschäftspraktiken nach.

    Nach Einschätzung der Marktforscher von Gartner Research laufen Unternehmen in Europa Gefahr, den als Web 2.0 bezeichneten Trend zu verschlafen. Gartner fordert die Unternehmen auf, sich rasch des Themas zu widmen, die potenziellen Auswirkungen von Web 2.0 auf ihre Branchen und Geschäftsmodelle zu untersuchen und adäquate Vorgehensweisen zu entwickeln. Web-Seiten für die soziale Interaktion und Micro-Applikationen im Web könnten schließlich dazu beitragen, die Inhalte und Erfahrungen der Menschen als mächtige Ressource für das eigene Geschäft zu nutzen. Davon betroffen sei nicht nur die exponierte Medienbranche, sondern alle Sektoren, die durch eine Vielzahl von Interaktionen etwa mit Endkunden geprägt sind.

    Entsprechend weist die Forrester-Studie Global Enterprise Web 2.0 Market Forecast: 2007 to 2013, die sich eingehend mit dem Einsatz von Web 2.0 im Unternehmen beschäftigt hat, das Wachstumspotenzial von Business 2.0-Applikationen für KMU und große Unternehmen auf:

    “Enterprise spending on Web 2.0 technologies will grow strongly over the next five years, reaching $4.6 billion globally by 2013, with social networking, mashups, and RSS capturing the greatest share. In all, the market for enterprise Web 2.0 tools will be defined by commoditization, eroding prices, and subsumption into other enterprise collaboration software over the next five years; it will eventually disappear into the fabric of the enterprise, despite the major impacts the technology will have on how businesses market their products and optimize their workforces.”

    Aber nicht alle Unternehmensgrößen partizipieren gleichermaßen von den Potenzialen des Enterprise 2.0:

    Forrester 1

    Vor allem Global Player profitieren von den neuen Möglichkeiten der Social Media. Übersetzt in räumliche Ausdehnung können wir auch sagen: je internationaler ein Unternehmen agiert, desto wirksamer können die neuen Technologien eingesetzt werden.

    Und wenn wir uns dann noch die jährlichen Ausgaben pro 2.0-Tool anschauen, so wird die Dynamik des Marktes sichtbar:

    Forrester 2

    Mit anderen Worten: Der Web 2.0-Markt wächst unumkehrbar – trotz aller unkenden, klassischen Medien. Entsprechend stellt einer der Forrester-Analysten -George Oliver Young- in einem Interview mit der Computerwoche im April 2008 fest:

    “Schon jetzt sind viele Web-2.0-Technologien an konkreten Geschäftsprozessen ausgerichtet. Je stärker IT und Business zusammenwachsen, desto größer wird auch der Mehrwert von Web 2.0 im Unternehmen werden.”

    Getrieben werden die Unternehmen zudem von der selbstverständlichen Privatnutzung klassischer Prosumer-Web 2.0-Angebote wie YouTube, die Blogosphäre, StudiVZ oder Wikipedia. Vor allem die Generation, die jetzt nach ihrer Ausbildung in das Berufsleben einsteigt, wird die aus dem privaten Bereich genutzten Tools in die Unternehmen hineintragen und als qualifizierte Wissensträger sich neue Aufgabenfelder erschliessen.

    So werden sich auch außerhalb der Unternehmen neue Geschäftsfelder und neue Märkte auftun: Das Frühjahrs-Internet-Gutachten 2008 von Morgan Stanley führt die folgenden Internettrends an (fett gedruckt die von eVideo 2.0 fokussierten Bereiche):

    • Usage Patterns
    • Social Networking
    • Widget-ization, Component-ization
    • Measurability + Transparency + Customer Satisfaction
    • Video
    • Monetization
    • Mobile
    • Emerging Markets
    • Recession

    Neue Märkte mit erheblichen Kommerzialisierungstendenzen wachsen also trotz us-amerikanischer Rezession – die Social-Media-Industrie entwickelt sich zu einem gigantischen Weltmarktführer.

    Berlin

    Und was macht der Berliner 2.0-Markt? GameDuell GmbH ist ein recht erfolgreiches Unternehmen dieses Marktes. Die Firma hat eine Initiative zu Berlin 2.0 gestartet – und auf der Website (http://www.berlinzweinull.de) sammeln sie erste Statements verschiedener Unternehmensvertreter/innen, die u.E. auch für die Bedeutung einer breiten 2.0-Qualifizierung Berliner Bürger/innen sprechen und verdeutlichen, welche Herausforderung das Thema “Web 2.0″ mit sich bringt:

    “Die Digitale Revolution geht weiter. Allerdings werden die neuen Webangebote – anders als noch vor 5 Jahren – nicht mehr ausschließlich von neuer Technologie getrieben, sondern von der Soziologie der Nutzer. Das Internet entwickelt sich zur Plattform für das, was Menschen am liebsten tun: sich austauschen, Neues erfahren und gemeinsame Welten kreieren. Damit ist Web 2.0 ein Sammelbegriff für das interaktive Internet, indem passive Nutzer zu aktiven Spielern werden. Berlin entwickelt sich dabei im deutschen und europäischen Internet zu einem der wichtigsten ‘creative hubs’.”
    Dr. Christoph Braun, Geschäftsführer, burdadigital GmbH

    “Berlin hat mit 63.5% die höchste Internetdurchdringung aller Bundesländer. Damit ist Berlin der beste Ort, die zweite Runde der Internetentwicklung in Deutschland einzuläuten. Die technischen Möglichkeiten von Web 2.0 bieten uns und den Nutzern neue Chancen, im Web mit Kreativität dauerhaften Wert zu generieren.”
    Kai Bolik, CEO, GameDuell GmbH

    “Das Internet und die Globalisierung sind Deutschlands große Chance. Berlin ist eine internationale Stadt und kann zum neuen Medienstandort werden. Von Berlin aus expandiert die zanox Group in die ganze Welt.”
    Thomas Heßler, CEO, ZANOX.de AG

    “Die Renaissance des Webs ist nun auch in Deutschland voll im Gange – und das ist eine Riesenchance für Berlin. Jetzt sind es nicht mehr die Business-Pläne, mit denen geglänzt wird, sondern wir haben echte User, und damit echtes Geschäft. Ich freue mich auf alles, was durch das Web 2.0 angestoßen wird, und bin mir sicher, dass hier vor allem viele neue Jobs kreiert werden. Blogs, Vlogs, podcasts – das alles hat noch vor 5 Jahren niemand für möglich gehalten. Und wie sehr haben diese neuen Medien schon wieder die Welt verändert …what’s next?”
    Christiane zu Salm, Medienunternehmerin

    “Innovationen brauchen Unternehmer. Web 2.0 Applikationen ermöglichen ganz neue Geschäftsmodelle. Etablierte Unternehmen haben hier Umsetzungsprobleme. Das Web 2.0 – getragen von einer neuen Euphorie – ermuntert Gründer wieder Neues zu schaffen. Wir stehen noch am Anfang und müssen die Rahmenbedingungen schaffen, um im weltweiten Wettbewerb Schritt zu halten.”
    Martin Weber, Geschäftsführer, Holtzbrinck Ventures GmbH

    Berlin als eine führende regionale Instanz der internationalen Kreativindustrie bedarf demnach modernster Informations- und Kommunikationstechnologien. Technologien nicht nur im Sinne klassischer Hard- und Softwarekomponenten, sondern vor allem die sozio-kulturelle Kompetenz, diese Technologien adäquat für die Umsetzung von Ideen einsetzen zu können. Genau diese Sozio-Technologien in ihrem gesamten Potenzial für die eigenen Zwecke zu nutzen, ist vielen Personen fremd (wie im Kapitel “Markt” bereits angeführt) – zumal sie bereits in der ersten Medienwelle funktionale Arbeitsprozesse für sich entwickelt haben. Hier anzusetzen und flexible, formale und informelle Fortbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die sich dem beruflichen Alltag anpassen, ist ein Ziel und Zweck von eVideo 2.0.

    —-

    Anmeldung

    Hier können Sie sich für den Kurs anmelden.

    —-

    ESF Logo