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  • Wie mache ich mich angreifbar? "Ich AG"-Strategien im Web 2.0

    12Mrz
    Verfasst von am Freitag, 12. März 2010 | | 1 Kommentar

    Viele scheuen immer noch davor zurück, sich im Web auffindbar zu machen. Aber da führt kein Weg mehr drumherum. (Guter netzwertig-Blogpost dazu hier.) Jedenfalls nicht für alle, die wie wir das Web brauchen, um ins Geschäft zu kommen und sich im Geschäft zu halten. Jedenfalls alle “WissensarbeiterInnen” also, d.h. alle, die einen großen Teil des Tages damit verbringen, auf Bildschirme zu starren. Und künftig überhaupt alle, die als Ich AG unterwegs sind in unserer Flat World. Die wissen, dass sie die Arbeit, die sie jetzt machen, vermutlich nicht für den Rest ihres Lebens machen werden. Ob sie jetzt gerade offiziell selbständig sind oder nicht. Ob sie jetzt ein Produkt zu Markte tragen, oder sich selbst.

    Aber wie soll man sich auffindbar und greifbar machen? Für wen, und auf welche Weise? Ich selbst bin ja weit davon entfernt, ein Virtuose des “Marketing 2.0″ zu sein, der mit dem eigenen Erfolg die Wirkung seiner Tipps beglaubigen könnte. Schon allein deshalb, weil ich immer erst hinterher schlauer bin. Das Folgende ist also das, was ich bisher im Web gelernt habe.

    Das öffentliche Ich

    Die Frage ist nicht, ob man sich im Web sichtbar machen soll, sondern wie. Und wie man seine verschiedenen Identitäten sortiert. Wer bin ich, und wenn ja, wieviele? Die Antwort lautet: ungefähr zwei bis drei.

    Das erste und wichtigste Ich ist das öffentliche Ich. Also das Ich, das zuerst durch den vollen Klarnamen definiert ist. In meinem eigenen Fall: “Martin Lindner”. Das ist für WissensarbeiterInnen ein wertvolles Kapital, mit dem man sorgfältig umgehen sollte. Man sollte den Klarnamen also nicht voreilig fürs allzu Private verbrauchen. (Mangelnde Perfektion und öffentliche Lernprozesse unter diesem Namen dagegen sind eher kein Problem!)

    “Marketing 2.0″ ohne Klarnamen-Ich geht nicht, weil es geradezu darauf beruht, dass echte, konkret erreichbare Personen ihre (schriftliche) Stimme “hörbar” machen. Leute müssen das Gefühl haben, spontan mit mir in Kontakt treten zu können, und im Prinzip sollte ich auch bereit sein zu antworten – außer es handelt sich bei diesen Kontaktaufnahmen um das aufdringliche “Selbst-Marketing 1.0″, das es unbedingt zu vermeiden gilt.

    Ich selbst habe erst seit kurzem im Web eine richtige Heimatadresse. Das ist mehr ein Knoten als eine Seite, man kann von dort aus über Links mehr herausfinden, bis man ein einigermaßen aussagekräftiges Bild hat. Das Profil dort habe ich in der Dritten Person geschrieben, weil es wirklich so etwa wie meine “Web-Visitenkarte” sein soll. Den Text kann man herunterkopieren und gut bei irgendwelchen Projektanträgen, Konferenz-Webseiten usw. verwenden. Am direktesten bin ich wohl in meinem Twitter-Account greifbar, und zwar nicht deshalb, weil ich dort viel Privates preisgebe, sondern weil meine “Stimme” dort (fast) täglich hörbar wird.

    Ich selbst war und bin eigentlich nicht besonders gut darin, mich auffindbar zu machen. Nicht weil ich im Web 2.0 nicht aktiv wäre, ganz im Gegenteil, sondern weil ich anscheinend eine tief verwurzelte Scheu vor einer festen Identität habe. Lange Jahre war ich im Web “verstreut und verirrt”, wie der großartige Untertitel des Erratika-Blogs lautet.

    Das professionelle Rollen-Ich

    Ich selbst habe keine eigenständige professionelle Rolle mehr, seit ich eine Ich AG bin. Vorher war ich ein paar Jahre dort auffindbar. Ich glaube aber nicht, dass irgendjemand über diese Firmenseite mit mir in Kontakt getreten ist. Ich war dort nur als Funktionär aufgeführt, letztlich anonym, trotz des Klarnamens. Sozusagen jemand, der in der Arbeitskleidung steckt, das Namensschild auf der Brust.

    Es gibt einen zweiten “Dr. Martin Lindner”, bei dem man sehr gut studieren kann, wie das professionelle Rollen-Ich aussieht. Sozusagen mein dunkler Doppelgänger (vgl. Elixiere des Teufels). Er ist  ungefähr so alt wie ich, FDP-Politiker, derzeitiges Lieblingsthema Hartz IV-Missbrauch. Ihm gehört die professionelle Selbstvermarktungs-Seite http://www.martin-lindner.de (Eine Domain, die ich übrigens nie versucht habe, selbst zu bekommen, obwohl ich ja schon sehr lange Web-Bewohner bin.) Und wie ich eben feststelle, hat er inzwischen auch einen Twitter-Account.

    Einen Blick auf seine Seiten zu werfen und ein wenig herumzuklicken, ist sehr lehrreich. Genau so geht “Marketing 2.0″ nämlich sicher nicht. Das ist alles ganz, ganz altes Marketing, nur eben im Web-Design, von einer professionellen Agentur für ziemlich viel Geld gemacht. Der Inhalt besteht aus Links auf Zeitungsmeldungen (“Gelbe Rosen für den Wähler“) und Videos von Fernsehauftritten. Eine verspiegelte Oberfläche, von der alles abgleitet. Das einzige, was das bringt, ist dass ein Besucher (ein Bürger, eine Journalistin …) einen Blick darauf wirft und sich denkt: “Oh, sieht professionell aus.” Ob das dem “Marketing 2.0” nützt, ist eine ganz andere Frage.

    Auch Dr. Martin Lindners Twitter-Account habe ich kein persönliches Wort gefunden. Er hat 884 Follower, also Leute, die flüchtig seine Pressemitteilungs-Links zur Kenntnis nehmen. Er folgt 1994 Twitterern, das heißt also eigentlich: keinem. Ob er selbst twittert oder (wie ich eher vermute) sein Büro-Praktikant, ist unklar. Es gibt nicht einmal die typischen Bemerkungen zum täglichen Stau und Kaffee-Entzug, mit denen andere Polit-Twitterer sich gern volksnah geben und zumindest dafür sorgen, dass man das Gefühl hat, einem realen Menschen zuzuhören. “Dr. Martin Lindner” hat also eigentlich gar keine persönliche Seite im Web, obwohl oder gerade weil ihm http://www.martin-lindner.de/ gehört. (Vor vielen Jahren hatte die Adresse glaube ich ein gleichnamiger Mensch aus dem Württembergischen, der dort Vereins-Tischtennis-Links sammelte.)

    Was man daraus lernen kann: Teures Profi-Marketing 1.0 schadet mehr als es hilft. Sogar bei Politikern, ganz sicher aber bei Leuten wie uns, die sich im Web für Interessenten greifbar machen wollen. Man muss eigentlich kein Geld für “Marketing 2.0″ investieren, aber Zeit und Engagement, um sich allmählich einzufühlen. Das Web 2.0 ist eine Lebensform, kein Medienkanal.

    Muss ich auf der ersten Google-Seite stehen?

    Nein. Obwohl Dr. Martin Lindner (FDP) offensichtlich viel Geld für “Suchmachinenoptimierung” ausgibt, um auf der ersten Google-Seite vor mir zu stehen, obwohl er gar nicht bloggt. Zwischendurch hatte ich ihn verdrängt, ohne jede Absicht, weil Google offenbar wieder den Bewertungs-Algorithmus geändert hatte. (Seit langem werden Blog- und Web 2.0-Fundstellen wegen der häufigen Aktualisierung und dem hohen Verlinkungsgrad höher bewertet als statische Homepages.)

    Auf den ersten Blick scheint es gut zu sein, auf eine einfache Vorname+Name-Suche hin auf der ersten Google-Seite zu landen, aber wozu eigentlich? Was nützt das? Wer googelt schon meinen Namen, ohne jeden thematischen Zusatz, wie meinetwegen “FDP” oder “microlearning”? Am ehesten Bekannte aus einem früheren Leben, die herausfinden wollen, was ich treibe. Mir persönlich war es eher lieber, als FDP-Lindners PR-Müll alles verstopfte und ich beim Namen-Googeln erst auf Seite 2 und 3 versprengt auftauchte.

    Man sollte schon über Google auffindbar sein, aber eben im eigenen thematischen Feld. Erst wenn die Suche “Martin Lindner FDP” verwirrende Resultate brächte, hätte er wirklich ein Problem. Und ich bin für meine Themen weltführend: der einzige “Martin Lindner”, den es da gibt.

    Das persönliche Themen-Blog

    Wenn ich mich für Dr. Martin Lindner interessieren und “www.martin-lindner.de” besuchen würde, wäre ich frustriert. Ich würde ja weniger über seine Fußgängerzonen-Infostände erfahren wollen als vielmehr über das, was er tatsächlich denkt, als politischer Mensch, im eigenen Kopf. Also weniger, welche Parolen er verkündet, wenn er wieder in einer n-tv Talkshow mit Minimalquoten sitzt.

    Die weit bessere und paradoxere Weise auch persönlichere Marketing 2.0-Alternative zur großen Ich-Webseite ist deshalb das Themen-Blog. Ein Beispiel: Auf dem Internet-Law Blog bloggt der Rechtsanwalt Thomas Stadler, der in derselben Stadt wohnt wie ich und den ich bisher nur über Twitter flüchtig und rein virtuell kenne. (Seit langem wollen wir mal einen Kaffee trinken gehen.) Er schreibt dort regelmäßig, alle zwei Tage etwa, kurze und pointierte Beiträge. Nur über Fachliches, aber mit einem persönlichen Tonfall. Man spürt die Intelligenz und das Engagement, das ihn treibt. Wenn ich ein paar Blicke in so ein Blog geworfen habe, habe ich ein erstaunlich plastisches Bild von der/dem, die/der da schreibt, und zwar ohne irgendetwas Privates zu wissen. Wenn ich jemals einen IT-Rechtsfall haben sollte, würde ich sicher auch dann zu seiner Kanzlei gehen, wenn sie nicht in derselben Stadt wäre.

    Hier kann man übrigens auch sehen, dass Blog-Titel und Blog-Design gar keine besondere Rolle spielen. Stadler benutzt das eher unattraktive Blogger-Standard-Layout, aber letztlich ist das ziemlich egal. Wichtig ist, dass die Leute schnell einen persönlichen Tonfall und Denkstil spüren. Einen Twitter-Account gibt es auch, der zwar einen professionellen Namen hat (@RAstadler), aber sehr direkt und lebendig klingt. (Er ist übrigens auf dem Blog nicht verlinkt. Unter Marketing 2.0-Gesichtspunkten sollte es einen solchen Link natürlich geben.)

    Interessant ist schließlich der Vergleich mit Stadlers Profil auf der Homepage seiner Kanzlei. Das vermittelt nämlich ein eher konventionelles und nichtssagendes, fast schon irreführendes Bild. Auch hier ist Stadler auffindbar, aber nichts von der besonderen Qualität ist wahrnehmbar, die das Blog mit geringen Mitteln unmissverständlich ausdrückt.

    Man könnte argumentieren, eine solche seriös-fade Web-Präsenz sei nötig, weil sich webferne Menschen von Web 2.0-Seiten gerade wegen ihrer persönlichen Färbung irritiert fühlen würden. Ich bezweifle das. Jede/r Mensch, der “Stadler Rechtsanwalt Freising” googelt, freut sich, wenn er auf Anhieb mehr findet als eine nichtssagende digitale Broschüre. Und jede/r wird neugierig ein paar Tweets lesen, wenn sie gleich greifbar sind.

    Vier Regeln für Themenblogger

    Ich selbst habe ja ein vergleichbares Themen-Blog, das ich tatsächlich Anfang letztes Jahr begonnen hatte, um meine “Ich AG” zu unterstützen: http://www.wwweblernen.de Keineswegs optimal, aber gerade deshalb lehrreich. Ich habe ein wenig über die dort verwendeten Kategorien, das Banner, die Links usw. nachgedacht, aber unter dem Strich würde ich sagen: Das ist letztlich alles nicht entscheidend.

    Der unverzeihliche Hauptfehler ist natürlich, dass ich dort seit vielen Monaten nichts mehr geschrieben habe. (Ich habe bisher keinen Stil für kurze Posts gefunden. Mein Fehler war und ist, dass ich zu langen Grundsatzartikeln neige.) Das ist sehr, sehr schlechtes Marketing 2.0, denn das ist die erste Blog-Regel: Führe ein Blog zu deinem Fachgebiet und poste regelmäßig. Es können kleine Beiträge sein, auch nur Links, die man knapp kommentiert, aber es sollte mindestens ein Beitrag pro Woche sein.

    Zweite Blog-Regel: Lese die anderen Fachblogs, die es gibt, nimm selbst die lebendigsten Themen auf, wenn du den Impuls dazu verspürst, und setze Links, Links, Links. Dabei geht es nicht so sehr um die “Blogroll”, also die festen Links zu geistesverwandten Blogs. (Die sind eher so etwas wie eine Erweiterung des eigenen Profils und zugleich ein Service für recherchierende Leser.) Versuche dabei, in einen unterschwelligen, thematischen Austausch mit den anderen Blogs zu kommen. Stelle gedankliche Verbindungen her. Versuche zuerst eher nicht, andere Blogger gezielt zu kontaktieren, sondern warte, bis sich ein Anknüpfungspunkt spontan ergibt. Wenn man das drei Monate oder so durchhält, hat man in der Regel schon auf dem eigenen Gebiet Präsenz gewonnen. Das Web besteht aus Konversation, wie der Cluetrain-Autor David Weinberger immer sagt, aber diese Konversation funktioniert größtenteils indirekt.

    Dritte Blog-Regel: Versuche eine eigene Stimme zu entwickeln. Taste dich langsam hinein, schreib anfangs nur kurze Link-Blogposts und versuche, den anderen Bloggern “zuzuhören”. So ähnlich wie man das auch macht, wenn man in einer neuen Firma anfängt. Suche nach Leuten, die einen Tonfall haben, der dir gefällt, und schau dir etwas davon ab. Benütze selbst beim Schreiben einen eher mündlichen und lebendigen, aber nicht berufsjugendlich-flapsigen Ton. Denk nicht an die LeserInnen, kümmere dich nicht zu sehr um Zugriffszahlen. Am besten schaust du die ersten Monate überhaupt nicht auf die Blog-Statistik. Schreibe immer so, als wenn du zu dir selbst reden würdest. Schreibe immer über Fragen, die sich dir selbst wirklich stellen. Und denk daran, dass du keine endgültigen Stellungnahmen produzieren musst. Es ist sogar besser, wenn es unfertig ist: Es lässt den anderen Raum zum Selberdenken.

    Vierte Blog-Regel: Eine sinnvolle strategische Ãœberlegung ist es, sich klarzumachen, welche gebräuchlichen thematischen Schlagworte das eigene Kompetenz- und Interessenprofil am ehesten abdecken. Bei Stadler wäre das z.B. “Internet-Recht”, bei meinem Blog wäre es “e-learning 2.0″. Solche Schlüsselbegriffe sollte man auch in den Blogposts einstreuen, damit man als “Expertenstimme” bei Google auffindbar wird. Und unter Marketing-Gesichtspunkten ist es auch nicht schlecht, wenn man dazu einen eigenen unverwechselbaren Begriff findet. (In meinem Fall wäre das etwa “Weblernen”, einen Begriff, den ich bewusst als Alternative zu “e-learning” gesucht habe.).

    Persönlich ist nicht privat

    Weil das Web 2.0 kein Werkzeug ist, sondern ein Lebensmittel und ein Lebensraum, wird man seine Persönlichkeit nicht heraushalten können, wenn man “Marketing 2.0″ betreibt. Aber man sollte das wirklich Private einigermaßen klar vom offiziellen Klarnamen-Ich trennen.

    Das öffentliche Ich muss echt und persönlich sein, nicht aufgesetzt, aber es ist nicht deckungsgleich mit der Privatperson. Dr. Martin Lindner hat 5 Kinder, aber er muss nicht über sie twittern. Man will als Bürger die nachdenkliche Stimme eines engagierten Politikers hören, auch und gerade einschließlich der Selbstzweifel, aber die Hobbies sind einem eher egal. Leute, von denen man gar nichts zu den Gedanken erfährt, die sie sich persönlich machen, wirken auch (und gerade dann) unecht, wenn sie von ihren Kindern im Vorschulalter berichten.

    Natürlich wird man sich künftig auch als Privatperson im Web bewegen. Dafür ist aber der bürgerliche Klarname generell nicht besonders geeignet: Er gehört zum “öffentlichen Ich”. Es hat seinen Grund, dass in der Familie und unter Freunden oft Spitznamen verwendet werden. Um die Grenzen besser ziehen zu können, ist es also am besten, sich ein Web-Pseudonym zu suchen, das nur Freunde und gute Bekannte kennen.

    “Soziale” Seiten wie Facebook und StudiVZ eigenen sich deshalb eigentlich gerade fürs Private eher schlecht, weil dort der Klarname ausdrücklich verlangt wird und man dann nur sehr schwer zwischen den verschiedenen Ebenen von Web-”Freunden” trennen kann. Entweder man reserviert den Facebook-Account also fürs öffentliche Ich oder man schließt ihn ganz (dann fällt er aber als Kontaktseite für Ex-Kollegen und Geschäftsfreunde weg). Oder man eröffnet einen privaten Zweit-Account unter Pseudonym. (Bei Twitter ist es übrigens viel unproblematischer, einen geschlossenen privaten und einen öffentlichen Account getrennt nebeneinander zu führen.)

    Ganz einfach ist die richtige Balance natürlich trotzdem nicht. Ein Tropfen von persönlichem Herzblut ist im Web 2.0 unverzichtbar. Das öffentliche Ich wird lebendiger, wenn gelegentlich (in engen Grenzen) triviale Alltagsdetails einfließen. Auch die nötige Frequenz macht es schwierig: Im “Marketing 2.0″ sollte man ja regelmäßig die eigene Stimme vernehmen lassen, und gerade weil diese Stimme echt und persönlich gefärbt sein muss, kann das dazu führen, dass man die private Stimme im Web seltener findet und verwendet.

    Die Differenz zwischen privatem und öffentlichem Ich verschwindet also nicht, aber sie definiert sich von Grund auf neu. Feste Formen gibt es noch nicht. Das ist immer noch ein ständiges Experimentieren mit der eigenen Identität. Gerade das macht es auch aus ganz persönlicher Sicht lohnend: “On the Web we’re writing ourselves into existence.”


    Über den/die Autor/in

    stellt sich in seinem Web-Profil vor und schildert dort was er gerade denkt und womit er sich beschäftigt - i.e. Audio, Video, Research Papers, Blogs.

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